Phoenix-Halbmarathon und Münsterland Giro 2017

Am Tag der deutschen Einheit fanden mit dem Phoenix-Halbmarathon in Dortmund und dem Münsterland-Giro in Münster zwei große Sportereignisse statt. Der Halbmarathon lockte – ohne Staffeln – 506 Frauen und 1281 Männer an den Start, und auch auf der 95km Jedermann-Strecke des Münsterland Giros waren über 1200 Radfahrer unterwegs.

Aus der Jugendabteilung der Tri-Geckos wagten Lea Getta und Jannis Franke sich zusammen mit Trainer Lee an ihren ersten Halbmarathon. Hier Lees Bericht aus Dortmund:

Für meisten haben jetz pause nach der Wettkamp saison aber paar versuch weiter zu motiverien mit endweder ein jedermann Renn in Munster oder das Halbmarathon am Phoenix See.

Ich startet gemeinsam mit Lea und Jannis Das Phoenix See Halbmarathon lauf. Mit nahezu perfect Wetter temperatur für so ein lauf und das wind zum gluck hat zwischen durch nach gelassen starten wir mit fast 1800 läufer.
Jannis hat ein gross zeil der 1:30:00 zu knacken. “Die Oberschenkel taten richtig weh und es wurde zum Schluss richtig anstrengend. Die letzeten 5km waren ein kampf zwischen Muskeln und kopf.” sagt der zum schluss
Er schafft ein glatte 1:30:00 std zeit
Lea war nur das Halbmarathon zur schaffen, zeit war vollig egal aber sagt auch die laste paar kilometer war ein Qual aber ist gluckliche ins ziel mit daumen hoch rein gekommen
Ich würde zufrieden mit meinem lauf und zeit , aber jetz haben wir alle ein pause verdient.
Gluck Wunsch an alle :)

 Platz Gesamt M/W Platz AK Name Zeit
60. 10. M Jannis Franke 1:30:00
221. 41. M45 Lee Adams 1:40:22
257. 90. W Lea Getta 2:06:59


Mit dem Münsterland Giro nahm Niklas Spinczyk zum ersten Mal an einem Radrennen teil. Die Massen in dem relativ engen Startbereich waren beeindruckend und auch etwas beängstigend, aber der Start lief erfreulich diszipliniert ab. Die ersten 10km waren für Niklas noch anstrengend, da es auch im ersten Startblock sehr unterschiedlich schnelle Fahrer gab und sich alle erst orientieren mussten. Nachdem Niklas dann aber eine passende Gruppe gefunden hatte, konnte er sein angestrebtes Tempo von ca. 40 km/h mühelos halten. Leider war der Spaß bei Kilometer 21 aber auch schon zu Ende: Eine Panne, die er nicht alleine beheben konnte, zwang ihn zum Aufgeben, so dass er die restlichen 74km der Rundfahrt nur noch vom Besenwagen aus sah.
Trotz des frustierenden Ergebnisses hat der Giro Lust auf mehr gemacht, so dass Niklas im nächsten Jahr sicher wieder am Start sein wird.

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